männliche C-Jugend – Viel Schatten und ein wenig Licht

17.04.2017

Das die erste Saison der neu formierten männlichen C-Jugend nicht leicht werden würde war schon vor dem ersten Spiel absehbar.

Nach sehr kurzer Vorbereitungszeit, der zum teils neu anfangenden Spieler und auch für mich als Neulingstrainer, ging es nun in die erste gemeinsame Spielzeit für die Jungs und mich.

In der ersten Saisonhälfte konnte man leider nur ein Spiel, in Brannenburg 23:22, recht spannend gestalten. Verlor dieses  dann aber wegen der eigenen technischen Fehler und dem ein oder anderen nicht nachvollziehbaren Pfiff des Unparteiischen. In den restlichen Spielen musste man des ein ums andere mal zum Teil sehr deutlich Lehrgeld zahlen.

Nach einer kurzen spielfreien Pause fand man sich in der heimischen LTG-Halle zu einem gemeinsamen kurz Trainingslager zur Vorbereitung der Rückrunde ein. Es sollte vor allem der Mannschaft helfen ein gutes Stück näher zusammen zu rücken und den Zusammenhalt zu stärken.

Man merkte gleich zu Beginn der Rückrunde, dass das gemeinsame Trainingswochenende gefruchtet hatte.

So konnte man in Traunreut, mit 22:20 knapp geschlagen, trotzdem sehr stolz auf die eigene Leistung sein.

Eine gute Leistung zeigte man auch in den Spielen gegen Altötting, 11:16 und 18:12,  es sollte aber nicht für mehr reichen.

Der lange herbeigesehnte erste Sieg der Jungs kam im 4 letzten Spiel der Saison gegen den SVW Burghausen. In heimischer Halle spielten die Jungs sorgenfrei und aus einer guten Abwehr heraus den ersten Sieg mit 29:23 ein. Es sollte noch ein weiterer gegen den TSV Brannenburg mit 29:28 folgen. Man spielte wie gegen Burghausen sorgenfrei und konnte so die Brannenburger  ein ums andere mal ärgern. In einer etwas hitzigen Schlussphase behielten die Priener die Nerven und sicherten sich somit die letzten zwei Punkte der Saison.

Alles in allem ist die Saison, für alle Beteiligten sehr lehrreich, gut und vor allem verletzungsfrei vorüber gegangen.

Herzlichen Dank an Maria Vodermair, die jederzeit unterstützend und mit gutem Rat zur Seite stand!

Zu guter Letzt noch ein großes Lob an die Jungs, egal wie verfahren die Situation egal wie aussichtslos man KÄMPFTE immer bis zum Ende!

 

Christoph Bocka


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